Städtisches Krankenhaus Marienhospital Arnsberg: digitale Diktiertechnik von Grundig Business Systems

Städtisches Krankenhaus Marienhospital Arnsberg: digitale Diktiertechnik von Grundig Business Systems. Eine schnelle Dokumentation im Gesundheitswesen ist heutzutage unerlässlich. Durch den steigenden ökonomischen Druck sind die Krankenhäuser gezwungen, die Liegezeiten der Patienten auf das medizinisch notwendige Maß zu reduzieren. In diesem Zusammenhang wird ein zügiges Bearbeiten der Patientendokumentation immer wichtiger. Um die Arbeitsabläufe zu optimieren, setzt das Marienhospital in Arnsberg auf digitale Diktiertechnologie von Grundig Business Systems. Mit den Lösungen kann das städtische Krankenhaus Patientendokumentationen, Befunde oder Entlassungsbriefe zeitnah erstellen und bearbeiten.

Schnelle Integration

Das Marienhospital ist seit über zwei Jahren nach DIN EN ISO 9001:2000 zertifiziert. Diese Zertifizierung steht für eine hohe Qualität der Leistungen und Prozesse. Gleichzeitig ist damit das Versprechen verbunden, alle Prozesse und Arbeitsabläufe ständig zu hinterfragen, die Qualität der Arbeit aktiv zu überprüfen und weiter zu verbessern. Auch die Rückmeldung von Patienten und Angehörigen ist wichtig. Deshalb finden regelmäßig Patientenumfragen statt, um noch besser und schneller auf Wünsche und Kritikpunkte reagieren zu können. Das Marienhospital in Arnsberg ist eine vollständig kommunale Einrichtung. In den Sachabteilungen Chirurgie, Anästhesie- und Schmerztherapie, Innere Medizin und Urologie sowie Augenund HNO-Heilkunde werden pro Jahr ungefähr 6.600 Patienten behandelt. Inzwischen nutzen 40 Angestellte bei ihrer täglichen Arbeit im Marienhospital die mobile digitale Diktierlösung DigtaSonic 420 inklusive der PC-Software DigtaSoft Pro. Integriert in die Citrix-Serverumgebung des Krankenhauses war das System schnell einsatzbereit. „Die digitale Diktiertechnologie sorgt bei uns für effizientere Arbeitsabläufe. Zudem ist die Lösung mit unserem Citrix Presentation Server kompatibel. So können unsere Administratoren das System zentral verwalten. Alle Diktiergeräte erkennt der Citrix-Client dynamisch“, beschreibt Jean-Pierre Constant, Einkaufsleiter des Marienhospitals in Arnsberg. „Je nach Bedarf wechseln unsere Ärzte zwischen stationärem und mobilem Einsatz der Diktiergeräte.

Die Daten werden automatisch auf unserem Server gespeichert und lassen sich per Knopfdruck an das zuständige Schreibbüro verschicken. Arztbriefe, Operationsberichte, Entlassungsschreiben – alles ist innerhalb kürzester Zeit fertig.“

Höhere Produktivität

Diktieren, Daten versenden und Daten archivieren – egal ob stationär, im Patientenzimmer oder von unterwegs. Die Kombination aus maßgeschneiderter PC-Software und digitalem Diktiergerät sorgen im hektischen Klinikalltag für reibungslose Arbeitsabläufe. Die Geräte sind individuell einsetzbar und bieten den „Vieldiktierern“ einen hohen Komfort sowie professionellen Nutzen. Der Festspeicher von 128 MB zeichnet bis zu 20 Stunden Sprache auf. Optional lässt sich der Speicher mit einer DigtaCard noch erweitern. Über die USBSchnittstelle verwandelt der Autor sein mobiles digitales Diktiergerät in ein vollwertiges stationäres USB-Mikrofon. Er kann so direkt in den PC diktieren und die Applikationen der Diktier- oder Spracherkennungssoftware über den Schiebeschalter und die Tasten des Geräts online steuern. Wo früher besprochene Kassetten zur Transkription in die Hauspost oder den Briefumschlag gesteckt wurden und diese zeitversetzt beim Sekretariat ankamen, genügt heute ein Mausklick und die Diktatdatei im .dss-Format (Digital Speech Standard) erscheint im Posteingang des Sekretariats – zeitnah und ohne Qualitätsverluste.

Ressourcen besser nutzen

Dank der digitalen Technologie ist das Diktat unmittelbar nach der Aufnahme für den weiteren Bearbeitungsprozess verfügbar. So kann das Marienhospital seine Patientenberichte zeitnah erstellen und die Daten sofort der richtigen Akte zuordnen. Die Integration des Systems in die Citrix- Serverumgebung ermöglicht einen nahtlosen Prozess – vom Diktat bis zum fertigen Dokument. Das Krankenhaus konnte so seine Produktivität beim Erstellen der Patientendokumentationen um bis zu 40 % steigern und gleichzeitig administrative Kosten sparen. Durch die moderne Diktiertechnologie entstand zudem mehr Transparenz beim Schreibaufkommen des Marienhospitals. Engpässe im Schreibpool lassen sich rechtzeitig erkennen und so vermeiden. Falls notwendig, lagert das Marienhospital die überschüssige Schreibarbeit per E-Mail an externe Schreibkräfte aus. Der Workflow des Krankenhausmanagements verbesserte sich durch den Einsatz der digitalen Technologie der Grundig Business Systems um rund 20 %.

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