IT & Kommunikation

Zeitnahes Controlling und Reporting

23.06.2014 -

Zeitnahes Controlling und Reporting. In Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen sind effizientes, aussagekräftiges Controlling und Reporting unerlässlich.
Entsprechend setzt das Gesundheitszentrum Hameln-Pyrmont das übergreifende MIC Controlling- und Reporting-System ein, das auf Microsoft SQL Server 2005 sowie der Microsoft Office Professional Edition 2003 basiert.
So stehen z.B. für die Geschäftsführung vollständige Umlageergebnisse bereit, und die Kostenrechnung kann ihre Auswertungen und Reportings zeitnah abdecken.

Die Gesundheitseinrichtungen Hameln- Pyrmont sind ein Verbund aus drei Krankenhäusern und vier Heimen mit insgesamt 1.900 Mitarbeitern sowie etwa 90 Mio. € Umsatz.
Controlling und Reporting unterstehen der zentralen Geschäftsführung durch das Kreiskrankenhaus Hameln, das mit einer Gesamtkapazität von 443 Betten jährlich etwa 20.000 stationäre und 25.000 ambulante Patienten versorgt.
Das Kreiskrankenhaus beschäftigt rund 1.100 Mitarbeiter, der Gesamtumsatz beträgt 61 Mio. €.

Gesundheitswesen im Wandel
 Die wirtschaftlichen und gesetzlichen Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen ändern sich immer schneller.
Auch der zunehmende Kostendruck bei gleichzeitiger Beschränkung der Erlöse auf die pauschalierten Entgeltsysteme fordert immer kürzere Reaktionszeiten der Entscheidungsträger.
Dafür benötigen diese relevante Informationen und Berichte. Die IT-Abteilung der Gesundheitseinrichtungen Hameln- Pyrmont hatte die Aufgabe, die stetig zunehmende Datenmenge über ein effizientes Management zu entscheidungsrelevanten Informationen aufzubereiten und dem Management aktuell zur Verfügung zu stellen.
Die Einführung des „MIC Controlling- & Reportingsystems“ der MICsoftware ermöglichte im Jahr 2002 erstmals die qualifizierte Kostenstellenrechnung mit weitgehend automatisiertem Controlling und Berichtswesen.
Anfang 2005 wurde im MIC Controllingsystem die vollständig integrierte Kostenträgerrechnung eingeführt.
Die qualitative Steigerung der detaillierten Auswertungen führte zu immer komplexeren Datenstrukturen und Mengengerüsten.
Diese waren nach den Anforderungen der InEK-Matrix (Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus) zusammenzuführen und mit Leistungsdaten aus den medizinisch-technischen Abteilungen sowie den Funktionsbereichen zu verknüpfen.
Auf Basis des Microsoft SQL Server 2005 und unter intensiver Nutzung der neuesten SSIS-Technologien (SQL Server Integration Services) konnte Microsoft- Partner MIC ein Data-Warehouse realisieren, welches diese anspruchsvollen Aufgaben in vollautomatisch ablaufenden Aktualisierungsverfahren über Nacht erfüllt.
Jeden Morgen steht dann die aktuelle und vollständig aufbereitete Datenbasis bereit.
Davon profitieren alle nachgelagerten Bereiche wie Geschäftsführung oder Abteilungsleitungen.
Sie können den vollen Leistungsumfang der MIC-Standardprogramme für ihre speziellen Ziele und umfangreiches Ad-hoc-Reporting nutzen.

Daten für die Geschäftsführung
Die Geschäftsleitungsebene benötigt als Besprechungs- und Argumentationsgrundlage für Chefarztkonferenzen, Budgetierung und Gesamtcontrolling die fertig aufbereiteten Ergebnisse aus allen Bereichen.
Dazu müssen die komplexen Datenstrukturen zeitnah aufbereitet in flexiblem Zugriff vorliegen.
Mit dem erweiterten MIC Controlling- & Reportingsystem sind selektive Datenkonsolidierungen, Drill-down-Funktionen und Szenarien dynamisch und situationsbedingt verfügbar.
Bei Bedarf können die personen- oder bereichsbezogenen Serienreports konfiguriert, ausgegeben oder dauerhaft zur Wiederverwendung hinterlegt werden.
Für ergänzende Fragestellungen lassen sich Daten aus allen verfügbaren Sichten mit Ist-, Plan-, Sollwerten, Hochrechnungen und beliebigen Alternativen in den standardisierten Simulationsbereich der Klinik stellen.
Dort können sie mit Vergleichs- und Abweichungsanalysen individuell bearbeitet werden.
„Damit ist die Geschäftsleitung in der Lage, spontan eine aussagefähige Grundlage für weitergehende Bewertungen und Steuerungsmaßnahmen zu generieren, die eine ordnungsgemäße und gerechtere Budgetierung sowie deren Einhaltung wesentlich besser unterstützt“, so Klaus-Helmut Jelinek, Geschäftsführer des Kreiskrankenhauses Hameln.
„Dadurch werden neue Ressourcen verfügbar, die für die weitere Leistungsentwicklung genutzt werden können.“

Kontakte:
Gesundheitseinrichtungen
Hameln-Pyrmont GmbH, Hameln
Tel.: 05151/9711-99
Fax: 05151/9711-55
info@kreiskrankenhaus-hameln.de
www.kreiskrankenhaus-hameln.de

Microsoft Deutschland GmbH
www.microsoft.com

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