Fehler sehen, Ursachen erkennen, Prozesse verbessern

Case Studie zu einem Lean Management Project an der Berliner Charité

11.11.2010 -

Es ist kein Geheimnis: Viele Krankenhäuser befinden sich in einer schwierigen wirtschaftlichen Lage oder blicken schwierigen Zeiten entgegen. Steigende Ausgaben durch höhere Energiebeiträge, Tarifpolitische Entscheidungen und allgemeine Kostensteigerungen verschärfen die Situation zusätzlich.

Durch die hohe Arbeitsbelastung der Krankenhausmitarbeiter lässt sich am größten Kostenblock Personal nur wenig einsparen. Sparpotentiale in der Beschaffung sind oft ausgereizt und führen nicht zu den benötigten Zielen.

Neue Wege müssen eingeschlagen werden, um die bestehenden Prozesse und Arbeitsabläufe zwischen den unterschiedlichen Abteilungen und deren Schnittstellen in den Kliniken zu analysieren und zu verändern. Hier liegt ein riesiges Potenzial verborgen, Verbesserungen für Patienten, Mitarbeiter und die Kliniken selbst zu erreichen.

Diesen Weg hat auch die Charité in Berlin beschritten. Gemeinsam mit Stryker hat die Charité ein Leanprojekt mit integrierter Videoanalyse (ViMotion) in ihrem Herzkatheterlabor durchgeführt.

Die Ergebnisse sprechen für sich: Bereits durch kleine Veränderungen in den Arbeitsabläufen, können die Prozesse vereinfacht und dadurch verkürzt werden. Bei gleicher Personalstärke ergeben sich Freiräume für eine höhere Anzahl an Eingriffen, die zu einem potentiellen Mehrerlös von rund 300.000 € führen.

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Stryker GmbH & Co. KG

Dr.-Homer-Stryker-Platz 1
47228 Duisburg

+49 2065 837 0
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