
ERC Starting Grant für Varun Venkataramani
Die Zellen des aggressiven Hirntumors Glioblastom zapfen die Kommunikation zwischen gesunden Nervenzellen an und nehmen Teile ihrer Kontaktstellen, den sogenannten Synapsen, in sich auf.

Die Zellen des aggressiven Hirntumors Glioblastom zapfen die Kommunikation zwischen gesunden Nervenzellen an und nehmen Teile ihrer Kontaktstellen, den sogenannten Synapsen, in sich auf.

In der II. Medizinischen Klinik sowie im Institut für Inflammation und Karzinogenese des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) forscht Dr. Joseph Tintelnot über das körpereigene Immunsystem im Kontext von Krebs.

Das Universitätsklinikum Münster erhält den NRW-Gesundheitspreis 2025 für „Inside your brain“. Das VR-Projekt macht Erkrankungen und Eingriffe der Neurologie anschaulich.

Der Europäische Forschungsrat fördert die Wissenschaftler*innen Prof. Dr. Elisa Oberbeckmann, Dr. Sophie de Vries und Dr. Tristan Manfred Stöber mit jeweils einem ERC Starting Grant für einen Zeitraum von fünf Jahren.

Wie beeinflusst die Skelettmuskulatur über körpereigene Botenstoffe den Stoffwechsel und die Entstehung von Krebs?

Gleich drei Forschende am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) erhalten dieses Jahr einen Starting Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC).

Für seine Forschung zur Tropenkrankheit Leishmaniose erhält der Würzburger Wissenschaftler Tom Beneke einen ERC Starting Grant. Der renommierte europäische Forschungspreis ist mit 1,5 Millionen Euro dotiert.

Die Europäische Union fördert das Forschungsprojekt des Bonner Neurowissenschaftlers mit rund 1,5 Millionen Euro.

Der Gallengangskrebs ist eine schwer behandelbare Tumorerkrankung, die oft erst spät entdeckt wird. Um bessere Therapien zu ermöglichen, werden dringend neue molekularbiologische Forschungsansätze benötigt.

Der Immunologe Ricardo Grieshaber-Bouyer und der Gefäßchirurg Angelos Karlas erhalten eine Förderung über je 1,5 Mio. Euro.

ERC Starting Grant für Karl Petri: Der Würzburger Forscher entwickelt eine neue Technologie für eine sichere und dauerhafte In-vivo-CAR-T-Zelltherapie.

Stephanie Möllmert erhält einen ERC Starting Grant: Ihr Projekt REPROMECH untersucht, wie mechanische Prozesse im Eileiter den Transport von Eizellen und Embryonen steuern.

Dr. Christina Wenzek erforscht, wie Schilddrüsenhormone das Immunsystem steuern. In einem Projekt untersucht sie, wie sich Schilddrüsenfunktionen auf sogenannte T-Zellen auswirken.

Wie rüsten sich Krankenhäuser und Kliniken für die Herausforderungen von heute und morgen?

Der Preis für Patientensicherheit der Deutschen Gesellschaft für Biomedizinische Technik im VDE geht in diesem Jahr an Dr. Dr. med. Julian Friedrich.

PD Dr. Felix Kleefeld aus dem BG Universitätsklinikum Bergmannsheil wurde mit dem 1. Felix-Jerusalem-Preis 2026 der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke e. V. (DGM) ausgezeichnet.

Gesundheitsversorgung gemeinsam „NEU“ denken

Das Institut für Ophthalmologie des University College London ehrt Uwe Wolfrum für seine wissenschaftliche Forschung zum Usher-Syndrom.

Nach eingehender Prüfung erhält die Universitätsklinik für Kinderkardiologie am Herzzentrum Leipzig fortführend das bundesweite Qualitätssiegel „Ausgezeichnet. FÜR KINDER“.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat Jun.-Prof. Dr. Lisa Becker von der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen in ihr Emmy Noether-Programm aufgenommen.

Das Klinikum Frankfurt (Oder) ist von der Deutschen Herniengesellschaft (DHG) mit dem Siegel "Qualitätsgesicherte Hernienchirurgie" ausgezeichnet worden.

Jan Lützelberger entwickelte ein Ultraschallverfahren, das Hüftprothesen strahlungsfrei und quantitativ bewertet. Dafür erhielt er den Bayerischen Hightech-Absolventenpreis.

Das St. Marien-Hospital Mülheim an der Ruhr hat erneut das Qualitätssiegel der MRE-Netzwerke für Hygiene und Infektionsprävention erhalten.

Die Dechema verleiht erstmals ihren Innovationspreis an die KyooBe Tech GmbH, Leinfelden-Echterdingen.

Dr. Tommaso Araceli vom UKR wurde von der Deutschen Gesellschaft für Neurochirurgie für ein Forschungsprojekt zu Hirnmetastasen bei Lungenkrebs ausgezeichnet.

Edward Tate und Nicolas Winssinger teilen sich die mit 75.000 Euro dotierte Auszeichnung für medizinische Chemie.

Prof. Dr. Antje Körner ist als erste Wissenschaftlerin aus Deutschland mit dem renommierten Willendorf Award der Welt-Adipositas-Föderation (World Obesity Federation) ausgezeichnet worden.

Die Asklepios Harzklinik Bad Harzburg gehört bei Operationen zum Kniegelenkersatz zu den 20 % der besten Kliniken Deutschlands – zusammen mit so renommierten Krankenhäusern wie etwa der Berliner Charité.

Franziska Fleischmann, stellvertretende Medizinische Technologin für Radiologie (MTR) am Institut für Röntgendiagnostik, wurde von der DRG mit dem Eugenie-und-Felix-Wachsmann-Preis ausgezeichnet.

Die Deutsche Herzstiftung hat gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauf-Erkrankungen (DGPR) den Wissenschaftspreis der Kurt und Erika Palm-Stiftung vergeben.

Die Auszeichnung würdigt den unermüdlichen Netzwerker der Herz-Kreislauf-Medizin und seine großen Verdienste um Patientenaufklärung und Forschungsförderung.

Die Krebsforscherin Dr. Alexandra Niedermayer aus der Ulmer Kinder- und Jugendklinik erhält den mit 8.000 Euro dotierten Franziska-Kolb-Preis der Stiftung der Universität Ulm.

Der David-Williams-Award der DGINA geht in diesem Jahr an die drei Initiatoren des Kurskonzeptes ACiLS (Advanced Critical Illness Life Support): Dr. Henning Biermann, Dr. Ingmar Gröning und Dr. Mark Michael.

Christoph Wilhelm und Felix G. Rebitschek erhalten Wissenschaftspreis des EbM-Netzwerks.

Die Förderstiftung MHH plus zeichnet Dr. Janna Heide und Prof. Dr. Hartmut Goldschmidt mit Zimmermann-Preis und -Medaille aus.