
Neuer Ansatz gegen aggressive Gehirntumore
Ein Forscherteam aus sechs Universitätsmedizin-Standorten wird für einen innovativen Therapieansatz gegen das Glioblastom mit dem Preis der Deutschen Hochschulmedizin 2026 ausgezeichnet.

Ein Forscherteam aus sechs Universitätsmedizin-Standorten wird für einen innovativen Therapieansatz gegen das Glioblastom mit dem Preis der Deutschen Hochschulmedizin 2026 ausgezeichnet.

Wie Hämoglobin die Lunge im Kampf gegen Grippeviren unterstützen könnte, untersucht PD Dr. Torben Knuschke mit Influenza-A-Viren. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert das Projekt mit rund 220.000 Euro.

Humanoide Roboter, die im Haushalt, in der Pflege oder in der Industrie komplexe Aufgaben übernehmen und dabei vom Menschen und aus eigener Erfahrung lernen.

Die Integrative Onkologin Prof. Dr. Jutta Hübner wird mit dem Lehrpreis 2026 der Friedrich-Schiller-Universität Jena ausgezeichnet.

Mit seinem Forschungsprojekt am Universitätsklinikum Jena will Prof. Dr. Florian Meier-Rosar einen neuen Weg zu einer individuelleren Krebsbehandlung bahnen. Dazu erhält er einen ERC Starting Grant.

Der HZI-Forscher Milan Gerovac erhält eine Förderung in Höhe von 1,5 Mio. Euro für die Forschung zu permanenten Phageninfektionen.

Das Projekt erleichtert nierenkranken Menschen in Schleswig-Holstein den Zugang zur Bauchfelldialyse, die zu Hause durchgeführt werden kann.

Prof. Dr. Markus Stücker vom Katholischen Klinikum Bochum wurde im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Angiologie – Gesellschaft für Gefäßmedizin e.V. (DGA) in Leipzig mit dem Virchowpreis des Aktionsbündnis Thrombose ausgezeichnet.

Zum vierten Mal hat die Otsuka Pharma GmbH den Team Award Nephrology+ verliehen. Der mit 20.000 € dotierte Preis, der die interdisziplinäre Teamarbeit auszeichnet, ging in diesem Jahr an das Kieler Team des UKSH.

Die Molekularbiologin Elke Deuerling von der Universität Konstanz erhält den Dr. K. H. Eberle Preis 2026, der mit 100.000 Euro dotiert ist.

Dr. Thorsten Sieß, EVP Managing Director & CTO im Bereich Heart Recovery von Johnson & Johnson MedTech erhält den 43. Werner-von-Siemens-Ring.

Rund sechs Millionen Menschen in Deutschland leben mit Osteoporose, die oft erst spät erkannt wird.

Corona-Stiftung fördert die Forschung von Dr. Christina Mayer in der Neurologie am UKB mit einer Million Euro über fünf Jahre.

Prof. Dr. med. Michael Sander ist von der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) mit der Anästhesie-Ehrennadel in Gold ausgezeichnet worden.

PD Dr. Patricia Mester-Pavel, Funktionsoberärztin der Klinik und Poliklinik für Innere Medizin I am UKR, ist mit dem Wolfgang Huber-Abstractpreis Intensivmedizin ausgezeichnet worden.

Welche Nervenzellen feuern in unserem Gehirn und welche Schaltkreise schwingen dort, wenn wir uns an vergangene Erlebnisse erinnern?

Der mit 6.000 Euro dotierte Ehrenpreis der Rolf-und-Hubertine-Schiffbauer-Stiftung geht dieses Jahr an Prof. Dr. med. Marija Djukic.

Ohne das Herz läuft nichts. Das in etwa faustgroße Organ in unserem Brustkorb schlägt täglich rund 100.000 Mal und bewegt dabei rund 10.000 Liter Blut durch den Körper.

Dr. Johannes Trabert erhält den Schiffbauer-Förderpreis für vereinfachtes Depressions-Screening bei älteren Menschen.

DACH-weite Klinik-Initiative will gesunde Ernährung zum Teil der medizinischen Versorgung machen.

Eine Impfung dauert oft nur wenige Sekunden. Doch für manche Kinder und Jugendliche wird schon der Anblick einer Spritze zu einer unüberwindbaren Hürde.

Der australische Immunologe Christopher Goodnow erhält den Paul Ehrlich- und Ludwig Darmstaedter-Preis 2027. Er wird für seine fundamentalen Beiträge zur Erklärung von Autoimmunkrankheiten ausgezeichnet.

Romy Lorenz (MPI) erhält eine fünfjährige Förderung zur Erforschung des frontoparietalen Netzwerks des Gehirns

Die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung würdigt wissenschaftliche Arbeit und langjähriges Engagement in der Hautkrebsforschung.

Die Zellen des aggressiven Hirntumors Glioblastom zapfen die Kommunikation zwischen gesunden Nervenzellen an und nehmen Teile ihrer Kontaktstellen, den sogenannten Synapsen, in sich auf.

In der II. Medizinischen Klinik sowie im Institut für Inflammation und Karzinogenese des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) forscht Dr. Joseph Tintelnot über das körpereigene Immunsystem im Kontext von Krebs.

Das Universitätsklinikum Münster erhält den NRW-Gesundheitspreis 2025 für „Inside your brain“. Das VR-Projekt macht Erkrankungen und Eingriffe der Neurologie anschaulich.

Der Europäische Forschungsrat fördert die Wissenschaftler*innen Prof. Dr. Elisa Oberbeckmann, Dr. Sophie de Vries und Dr. Tristan Manfred Stöber mit jeweils einem ERC Starting Grant für einen Zeitraum von fünf Jahren.

Wie beeinflusst die Skelettmuskulatur über körpereigene Botenstoffe den Stoffwechsel und die Entstehung von Krebs?

Gleich drei Forschende am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) erhalten dieses Jahr einen Starting Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC).

Für seine Forschung zur Tropenkrankheit Leishmaniose erhält der Würzburger Wissenschaftler Tom Beneke einen ERC Starting Grant. Der renommierte europäische Forschungspreis ist mit 1,5 Millionen Euro dotiert.

Die Europäische Union fördert das Forschungsprojekt des Bonner Neurowissenschaftlers mit rund 1,5 Millionen Euro.

Der Gallengangskrebs ist eine schwer behandelbare Tumorerkrankung, die oft erst spät entdeckt wird. Um bessere Therapien zu ermöglichen, werden dringend neue molekularbiologische Forschungsansätze benötigt.

Der Immunologe Ricardo Grieshaber-Bouyer und der Gefäßchirurg Angelos Karlas erhalten eine Förderung über je 1,5 Mio. Euro.

ERC Starting Grant für Karl Petri: Der Würzburger Forscher entwickelt eine neue Technologie für eine sichere und dauerhafte In-vivo-CAR-T-Zelltherapie.