
Franziska-Kolb-Preis für personalisierte Leukämieforschung
Die Krebsforscherin Dr. Alexandra Niedermayer aus der Ulmer Kinder- und Jugendklinik erhält den mit 8.000 Euro dotierten Franziska-Kolb-Preis der Stiftung der Universität Ulm.

Die Krebsforscherin Dr. Alexandra Niedermayer aus der Ulmer Kinder- und Jugendklinik erhält den mit 8.000 Euro dotierten Franziska-Kolb-Preis der Stiftung der Universität Ulm.

Der David-Williams-Award der DGINA geht in diesem Jahr an die drei Initiatoren des Kurskonzeptes ACiLS (Advanced Critical Illness Life Support): Dr. Henning Biermann, Dr. Ingmar Gröning und Dr. Mark Michael.

Christoph Wilhelm und Felix G. Rebitschek erhalten Wissenschaftspreis des EbM-Netzwerks.

Die Förderstiftung MHH plus zeichnet Dr. Janna Heide und Prof. Dr. Hartmut Goldschmidt mit Zimmermann-Preis und -Medaille aus.

Die European Academy of Neurology würdigt das international prägende Wirken in Forschung, Krankenversorgung, Lehre und Nachwuchsförderung von Prof. Daniela Berg.

Die Neuro-Intensivstation des Uniklinikums Erlangen erhielt den DGNI Pflege- und Therapiepreis für die erfolgreiche Einführung und nachhaltige Umsetzung der „Familienzentrierten Pflege”.

Die Direktorin am Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin in Münster erhält den mit einer Million Euro dotierten Körber-Preis für die Europäische Wissenschaft

Christoph Bock, Principal Investigator am CeMM und Professor für Medizinische Informatik an der Medizinischen Universität Wien, wurde mit einem ERC Advanced Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC) ausgezeichnet.

Erneut sind zwei Wissenschaftler*innen des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) mit einem ERC Advanced Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC) ausgezeichnet worden.

Uwe Ohler und Gaetano Gargiulo haben einen der begehrten ERC Advanced Grants erhalten.

Der Europäische Forschungsrat fördert den ERC Advanced Grant HOTHEAD von Prof. Dr. Andreas Meyer-Lindenberg am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit mit 2,5 Millionen Euro.

Der Molekularonkologe Prof. Dr. Thorsten Stiewe von der Philipps-Universität Marburg erhält einen ERC Advanced Grant des Europäischen Forschungsrats.

Die Auszeichnung würdigt die Pionierarbeit im Bereich der nicht-invasiven und kontinuierlichen Erfassung von humanbiologischen Gesundheitsparametern.

Forscher des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH) sind auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Senologie (DGS) mehrfach ausgezeichnet worden.

Das Lynch-Syndrom zählt zu den häufigsten erblichen Ursachen von Darmkrebs und blieb bislang häufig unerkannt.

Der Harvard-Wissenschaftler Prof. Dr. Mathias Lichterfeld wurde für eine mit 7,8 Millionen Euro dotierte Alexander von Humboldt-Professur ausgewählt.

Prof. Dr. Klaus Höffken, Onkologe und medizinischer Hämatologe, wurde für seine herausragenden Verdienste mit dem Ernst-von-Leyden-Preis der Deutschen Krebsgesellschaft für ein Lebenswerk ausgezeichnet.

Ein intelligentes Assistenzsystem für robotergestützte minimal-invasive Bypass-OPs wurde mit der Dr. Rusche-Projektförderung der Deutschen Stiftung für Herzforschung ausgezeichnet.

ÄKZert bescheinigt dem Zentrum an der Universitätsklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des Klinikums Lippe außerordentlich hohe Qualität, eine beeindruckende Fallzahlsteigerung und universitäres Niveau.

Die Klinik und Poliklinik für Radiologie des LMU Klinikums München erhält die Auszeichnung als „ACR Recognized Center for Healthcare-AI“ (ARCH-AI) des American College of Radiology.

Neue Verfahren zur Früherkennung degenerativer Netzhauterkrankungen wie der altersabhängigen Makuladegeneration (AMD) stehen im Mittelpunkt eines Forschungsprojekts von PD Dr. Kristina Pfau.

Das Herz- und Diabeteszentrum NRW wird mit der Klinik für Diabetologie und Endokrinologie unter der Leitung von Prof. Dr. Susanne Reger-Tan als führende Einrichtung mit fünf Sternen ausgezeichnet.

Das TAVI-Programm des Deutschen Herzzentrums der Charité (DHZC) wird im jetzt veröffentlichten AOK-Gesundheitsnavigator erneut mit der bestmöglichen Bewertung ausgezeichnet.

Die José Carreras Leukämie-Stiftung fördert seit über zehn Jahren gezielt den wissenschaftlichen Nachwuchs, um die Leukämie-Forschung mit innovativen Ansätzen voranzubringen.

Die Medizinische Fakultät der Universität Heidelberg hat den Anita-und-Friedrich-Reutner-Preis für Medizinische Forschung und den Hoffmann-Klose-Preis für ein herausragendes Clinician-Scientist-Projekt verliehen.

Der Regensburger Orthopäde Professor Dr. Joachim Grifka ist beim Deutschen Ärztetag in Hannover mit der Paracelsus-Medaille ausgezeichnet worden. Sie ist die für Deutschlands Mediziner bedeutendste Ehrung.

Der international renommierte Strukturbiologe Nicholas Taylor kommt mit einem Preisgeld von 9,9 Mio. Euro als Humboldt-Professor an die Universität des Saarlandes.

Die Wissenschaftlerin wird für ihre Entdeckung der lokalen Proteinsynthese in Neuronen geehrt, die für die Entwicklung und Plastizität des Gehirns von großer Bedeutung ist.

Der Virchow-Preis 2026 wird für die Pionierarbeit im Kampf gegen Ebola, die Stärkung der weltweiten Epidemievorsorge und die Förderung globaler Solidarität verliehen.

50 Jahre Jung-Preis für Medizin wurde mit einem Empfang im Großen Festsaal im Hamburger Rathaus gewürdigt.

Im Rahmen der 58.Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Kardiologie in Köln konnten herausragende wissenschaftliche Leistungen gewürdigt werden.

Rohini Kuner (Heidelberg) erhält den Jung-Preis für Medizin, Fiona Kolbinger (Dresden) den Jung-Karriere-Förderpreis und Taroh Kinoshita (Osaka) wird mit der Jung-Medaille für Medizin in Gold geehrt.

Mit dem Walter-Friedrich-Preis zeichnet die Deutsche Röntgengesellschaft Dr. med. Charlie Alexander Hamm von der Charité – Universitätsmedizin Berlin aus.

Die Deutsch-Französische Hochschule (DFH) und die Fondation Mérieux vergaben in Lyon zum zweiten Mal den internationalen Wissenschaftsaward „One-Health“.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat Prof. Dr. Ralf Erdmann das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen.