
Endovaskuläre Behandlung des chronisch subduralen Hämatoms
Eine internationale Leitlinie setzt einen Meilenstein für die
endovaskuläre Behandlung und forciert weitere Forschung zu Materialien und Indikationen.

Eine internationale Leitlinie setzt einen Meilenstein für die
endovaskuläre Behandlung und forciert weitere Forschung zu Materialien und Indikationen.

Warum der Patiententransfer den Workflow von CT- und MRT-Untersuchungen stärker beeinflusst als oft angenommen.

Im neuen Zentrum wird die Magnetpartikel-Bildgebung aus der präklinischen Forschung in die medizinische Anwendung gebracht.

Das vollständig implantierte, drahtlose BCI-System für die Schlaganfallrehabilitation macht erstmalig zusätzlich die gedankenbasierte Computersteuerung möglich – ohne weiteren Eingriff oder zusätzliche Hardware.

Die Universitätsmedizin Frankfurt ist weltweit der erste Standort, an dem die neue Softwareplattform Ultreon 3.0 des Medizintechnologieunternehmens Abbott offiziell im klinischen Alltag eingesetzt wird.

Das Nationale Zentrum für Strahlenforschung in der Onkologie erhält eine Förderung in Höhe von rund 1,1 Millionen Euro für das Verbundprojekt MEDABIS-PRO.

Philips macht den Radiologie-Workflow spürbar effizienter, indem das Radiology Information System (RIS) und das Picture Archiving and Communication System (PACS) tief ineinander integriert werden.

Die Uniklinik Köln führt als erste Einrichtung in Deutschland ein neuartiges 3D-Navigationssystem für die Gefäßchirurgie ein.

Der 107. Deutsche Röntgenkongress hat als Leitmotiv „Radiologie grenzenlos“ gewählt. Was genau damit gemeint ist und welche Formate die Besucher erwarten können, erläutern die Kongresspräsidenten.

Die Behandlung von älteren Menschen mit einem hüftgelenknahen Oberschenkelbruch wird weiter verbessert. Eine neue S3-Leitlinie verbindet OP und Begleiterkrankungen.

Das S-ICD-System vereint Effizienz mit hoher Versorgungsgüte und schützt wirksam vor dem plötzlichen Herztod.

Mit dem „Gesetz für Daten und digitale Innovation im Gesundheitswesen“ hat das Bundesministerium für Gesundheit einen weiteren wichtigen Schritt zur Digitalisierung des Gesundheitswesens vorgelegt.

Ab Tag eins der Operation sollen sie erkennen, ob ein Knochenbruch gut verheilt, und bei Bedarf gezielt nachhelfen: Implantate, die nicht nur den Knochen stabilisieren, sondern selbst etwas für seine Heilung tun.

Winzige, lichtgetriebene Nanoroboter können Bakterien mit hoher Präzision aufnehmen, transportieren und wieder freisetzen.

Der BVMed begrüßt die Zustimmung des Europäischen Parlaments zu Änderungen im Rahmen des KI-Omnibus. Der MDR als sektoraler Regulierungsrahmen wird Vorrang bei KI-basierten Medizinprodukten eingeräumt.

Wie kann Künstliche Intelligenz in Zukunft die bildgebende Diagnostik in der Medizin unterstützen und die Versorgung von Patienten entscheidend verbessern?

Am Bergmannsheil wurde zum 100. Mal eine innovative Handgelenksprothese implantiert, dies öffnet einen neuen Behandlungspfad.

Starkes Signal zum Auftakt: MedtecLIVE 2026 startet mit einer hochkarätigen Keynote und setzt eine klare Zukunftsagenda für die Medizintechnik.

Ein grundsätzlich belastetes medizinisches System muss auf Extremszenarien wie Krieg und Terror eingestellt werden, das ist teuer, ungewohnt und gleichzeitig unerlässlich.

Forscher des Paul Scherrer Instituts haben eine Röntgenbeugungsmethode weiterentwickelt, die biologische Strukturen von der Nanometer- bis zur Millimeterskala erfasst – und die Messzeit auf rund eine Stunde verkürzt.

CT-Bilder erweitern die anatomische Lehre am Universitätsklinikum Bonn und an der Universität Bonn. Vernetztes Lernen im Präparierkurs verbindet die Anatomie, Radiologie und Rechtsmedizin.

Das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS entwickelt Methoden, um Stress und kognitive Belastung bei sicherheits- und gesundheitskritischen Tätigkeiten frühzeitig zu erkennen.

Europa-Premie: Philips stellt Verida CT als weltweit erstes detektorbasiertes Spektral-CT mit KI entlang der gesamten Bildgebungskette vor.

Um Herausforderungen im Gesundheitswesen zu lösen, sollten sich Krankenhausmanager auf die Neugestaltung des Arbeitsplatzes OP fokussieren. Mit der Kompetenz des OP-Managements lassen sich Ansätze erfolgreich entwickeln.

Ein bedeutender technologischer Durchbruch kombiniert fortschrittliche KI für klinische Erkenntnisse und beschleunigte die Arbeitsabläufe in der neuen Premium 3.0T MRT-Plattform.

Auf dem diesjährigen Europäischen Radiologiekongress stellt Siemens Healthineers seine neueste Innovation im Bereich der interventionellen Radiologie vor.

Ein internationales Forscherteam verbessert mit Hilfe eines Mikrofluidik-Systems die Bildgebung vom komplexen Inneren der Zellen der Superauflösungsmikroskopie.

Die Universitätsmedizin Halle setzt in der Prostatadiagnostik künftig auf hochauflösenden Mikroultraschall.

Neue Möglichkeiten für Intensivstationen in Deutschland, ihre Versorgungsqualität systematisch weiterzuentwickeln und sichtbar zu machen - auch im Bundes-Klinik-Atlas.

Das Werner-Kaiser-Forschungszentrum am Uniklinikum Jena baut seine Infrastruktur aus und wird dafür als DFG-Gerätezentrum gefördert.

Im Interview erläutert Dr. Friederike Haslbeck, Musiktherapeutin am Universitätsspital Zürich ihr Vorgehen, die wissenschaftliche Evidenz sowie die Bedeutung der Musik in klinischen Anwendungen der Neonatologie.

Der Schockraum dient als strukturierter Bereich für die Erstversorgung schwerverletzter Patienten nach standardisierten Abläufen.

Dank moderner Screeningprogramme und innovativer Ansätze wie der KI-3D-Planung und ICG-Markierung bei Lungenkrebs werden zunehmend kleine Tumore entdeckt, die eine exakte Diagnostik und individuelle Therapie verlangen.

Cloud-Lösungen können im Gesundheitswesen spürbare Mehrwerte schaffen, darauf hat die Bundesregierung in einer aktuellen Antwort auf eine Kleine Anfrage hingewiesen.

Mit dem ersten Total-Body-PET/CT in Deutschland setzt die Medizinische Hochschule Hannover neue Maßstäbe in Diagnostik, Patientenversorgung und Forschung – schneller, präziser und strahlungsärmer als je zuvor.