
Die Zukunft der Medizintechnik
Starkes Signal zum Auftakt: MedtecLIVE 2026 startet mit einer hochkarätigen Keynote und setzt eine klare Zukunftsagenda für die Medizintechnik.

Starkes Signal zum Auftakt: MedtecLIVE 2026 startet mit einer hochkarätigen Keynote und setzt eine klare Zukunftsagenda für die Medizintechnik.

Ein grundsätzlich belastetes medizinisches System muss auf Extremszenarien wie Krieg und Terror eingestellt werden, das ist teuer, ungewohnt und gleichzeitig unerlässlich.

Forscher des Paul Scherrer Instituts haben eine Röntgenbeugungsmethode weiterentwickelt, die biologische Strukturen von der Nanometer- bis zur Millimeterskala erfasst – und die Messzeit auf rund eine Stunde verkürzt.

CT-Bilder erweitern die anatomische Lehre am Universitätsklinikum Bonn und an der Universität Bonn. Vernetztes Lernen im Präparierkurs verbindet die Anatomie, Radiologie und Rechtsmedizin.

Das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS entwickelt Methoden, um Stress und kognitive Belastung bei sicherheits- und gesundheitskritischen Tätigkeiten frühzeitig zu erkennen.

Europa-Premie: Philips stellt Verida CT als weltweit erstes detektorbasiertes Spektral-CT mit KI entlang der gesamten Bildgebungskette vor.

Um Herausforderungen im Gesundheitswesen zu lösen, sollten sich Krankenhausmanager auf die Neugestaltung des Arbeitsplatzes OP fokussieren. Mit der Kompetenz des OP-Managements lassen sich Ansätze erfolgreich entwickeln.

Ein bedeutender technologischer Durchbruch kombiniert fortschrittliche KI für klinische Erkenntnisse und beschleunigte die Arbeitsabläufe in der neuen Premium 3.0T MRT-Plattform.

Auf dem diesjährigen Europäischen Radiologiekongress stellt Siemens Healthineers seine neueste Innovation im Bereich der interventionellen Radiologie vor.

Ein internationales Forscherteam verbessert mit Hilfe eines Mikrofluidik-Systems die Bildgebung vom komplexen Inneren der Zellen der Superauflösungsmikroskopie.

Die Universitätsmedizin Halle setzt in der Prostatadiagnostik künftig auf hochauflösenden Mikroultraschall.

Neue Möglichkeiten für Intensivstationen in Deutschland, ihre Versorgungsqualität systematisch weiterzuentwickeln und sichtbar zu machen - auch im Bundes-Klinik-Atlas.

Das Werner-Kaiser-Forschungszentrum am Uniklinikum Jena baut seine Infrastruktur aus und wird dafür als DFG-Gerätezentrum gefördert.

Im Interview erläutert Dr. Friederike Haslbeck, Musiktherapeutin am Universitätsspital Zürich ihr Vorgehen, die wissenschaftliche Evidenz sowie die Bedeutung der Musik in klinischen Anwendungen der Neonatologie.

Der Schockraum dient als strukturierter Bereich für die Erstversorgung schwerverletzter Patienten nach standardisierten Abläufen.

Dank moderner Screeningprogramme und innovativer Ansätze wie der KI-3D-Planung und ICG-Markierung bei Lungenkrebs werden zunehmend kleine Tumore entdeckt, die eine exakte Diagnostik und individuelle Therapie verlangen.

Cloud-Lösungen können im Gesundheitswesen spürbare Mehrwerte schaffen, darauf hat die Bundesregierung in einer aktuellen Antwort auf eine Kleine Anfrage hingewiesen.

Mit dem ersten Total-Body-PET/CT in Deutschland setzt die Medizinische Hochschule Hannover neue Maßstäbe in Diagnostik, Patientenversorgung und Forschung – schneller, präziser und strahlungsärmer als je zuvor.

Ein internationales Team mit Beteiligung des Helmholtz-Zentrums Hereon hat eine zerstörungsfreie Methode entwickelt, die Farbstoffe mit 3D-Röntgenbildgebung verbindet.

An der Klinik für Thorax- und Gefäßchirurgie der Zentralklinik Bad Berka wurde am 8. Januar 2026 eine neuartige Stentprothese implantiert.
Dank moderner Screeningprogramme und innovativer Ansätze wie der KI-3D-Planung und ICG-Markierung bei Lungenkrebs werden zunehmend kleine Tumore entdeckt, die eine exakte Diagnostik und individuelle Therapie verlangen. Prof. Dr. Waldemar Schreiner und Dr. Sammy Onyancha vom St. Elisabethen Krankenhaus Frankfurt setzen innovative Methoden für die Diagnostik und minimalinvasive Chirurgie ein und berichten im Interview über ihren Ansatz und dessen Bedeutung für die Praxis.

Die ersten Tracer von Stefanie Hahner und Andreas Schirbel wurden zur Charakterisierung von Nebennierengewebe und zur Behandlung des seltenen Karzinoms entwickelt. Jetzt liegt der Fokus auf dem Primären Hyperaldosteronismus, einer häufigen Ursache für sekundären Bluthochdruck.

Espresso eignet sich bei der Untersuchung biologischer Proben als günstige Alternative für das hochgiftige und radioaktive Uranylacetat. Dies haben Forschende der TU Graz nun nachgewiesen.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat den Antrag der Universität zu Lübeck zur Erforschung eines neuartigen Scanners für das Magnetic Particle Imaging (MPI) in Kombination mit Computertomographie (CT) und Hyperthermie in Höhe von etwa 4,3 Millionen Euro bewilligt.

Obwohl die Lichtmikroskopie das älteste Verfahren zur Untersuchung von Bakterien und anderen Mikroorganismen ist, bleibt sie ein Bereich, in dem weiterhin Innovationen möglich sind. Die Forschungsgruppe „Translationale Klinische Mikrobiologie“ am Friedrich Loeffler-Institut für Medizinische Mikrobiologie der Universitätsmedizin Greifswald nutzt ein hochmodernes, EU-gefördertes Mikroskop, um diagnostische Abläufe schneller und effizienter zu gestalten.

Was passiert bei einem epileptischen Anfall im Gehirn? Was nach einer Lähmung durch Schlaganfall? Was im Kopf von Parkinson-Erkrankten?

So früh wie möglich und so aggressiv wie nötig – nach dieser Devise sollte jeder Prostatakrebs behandelt werden, um Rezidive, also ein Wiederauftauchen des Tumors, zu verhindern.

Im Notfall-Eingriffsraum in Kliniken, dem sogenannten Schockraum, kümmern sich bis zu zehn Ärzt*innen und Pflegekräfte um die schnelle und sichere Versorgung von Schwerstverletzten.

Mit einer neuen hochauflösenden Mikroskopie-Methode haben Forschende erstmals live beobachtet, wie Grippeviren Zellen befallen.

Eine neue Studie der Universitätsmedizin Magdeburg zeigt, dass Leberoperationen mit Roboterunterstützung das Immunsystem weniger belasten als herkömmliche Eingriffe.

Die Kardiologische Klinik des Bergmannsheils hat jetzt erstmals in Bochum ein relativ neues und schonendes Verfahren zum Ersatz einer kranken Trikuspidalklappe angewendet.

Eine umfangreiche Studie der CritMET-Arbeitsgruppe unter Leitung von Prof. Michael Bau, Geochemiker an der Constructor University in Bremen, zeigt eine großflächige Verunreinigung von Nord- und Ostsee mit MRT-Kontrastmitteln.

Eine Patientin oder ein Patient hat zu Hause plötzlich Vorhofflimmern und der Arzt oder die Ärztin in der betreuenden Fachklinik kann fast zeitgleich die aufgezeichneten Daten des Elektrokardiogramms (EKG) auswerten – im Hannover Herzrhythmus Centrum (HHC) der Klinik für Kardiologie und Angiologie der MHH ist das möglich.

Die Untersuchung von Entzündungsreaktion mit PET/CT-Bildgebung ermöglicht eine individuelle Prognose und personalisierte Behandlungsstrategien.

Der Deutsche Industrieverband SPECTARIS hat die 18. Ausgabe seines Jahrbuchs „Die deutsche Medizintechnik-Industrie“ veröffentlicht.