Integriertes Versorgungszentrum: Neue Station in Brunsbüttel wird mit Tag der offenen Tür eröffnet

  • Blick in die neuen und hellen Patientenzimmer in Brunsbüttel.Blick in die neuen und hellen Patientenzimmer in Brunsbüttel.
  • Blick in die neuen und hellen Patientenzimmer in Brunsbüttel.
  • Die Notaufnahme wurde bereits im Februar vergangenen Jahres in Betrieb genommen. Besucher haben die Möglichkeit, im Rahmen des Tages der offenen Tür, den Schockraum zu besichtigen.

Mit der Fertigstellung der Ebene 2 Ende Februar nähern sich die Arbeiten für die Einrichtung eines Integrierten Versorgungszentrums im Westküstenklinikum Brunsbüttel dem Ende.

Am 2. März haben Interessierte die Gelegenheit, sich im Rahmen eines Tages der offenen Tür im Klinikum über das IVZ zu informieren. 

Das Integrierte Versorgungszentrum in Brunsbüttel steht kurz vor seiner Fertigstellung. Nach rund vier Jahren Bauzeit und einer Investition von etwa 18 Millionen Euro wird Ende Februar die letzte große Baumaßnahme für den stationären Bereich – der Umbau der Ebene 2 – abgeschlossen sein. Im Sommer soll dann noch die Geriatrische Tagesklinik im Erdgeschoss eingerichtet werden.

Mit der Ebene 2 sind dann alle Bereiche für die stationäre Krankenhausversorgung und die Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) fertiggestellt. Grund genug für die Westküstenkliniken vor Inbetriebnahme der neuen Station alle Brunsbütteler und Interessierte aus anderen Gemeinden am 2. März von 12 bis 17 Uhr zu einem Tag der offenen Tür in das Krankenhaus an der Delbrückstraße einzuladen.

„Wir haben in den vergangenen vier Jahren hier in Brunsbüttel Großartiges geleistet und im laufenden Betrieb das Krankenhaus umgebaut. Das war für Patienten und Mitarbeiter mitunter eine anstrengende Zeit. Aber das Ergebnis kann sich sehen lassen und das wollen wir den Menschen hier in der Region mit dem Tag der offenen Tür zeigen“, sagt der Geschäftsführer der Westküstenkliniken Dr. Martin Blümke stolz.   

Das Konzept des Integrierten Versorgungszentrums sieht eine enge Verzahnung zwischen dem stationären Krankenhausbetrieb und niedergelassenen Ärzten und Therapeuten vor. Dazu ist die Klinik in den vergangenen Jahren mit finanzieller Unterstützung des Landes Schleswig-Holstein und der Kostenträger umgebaut und modernisiert worden. Es entstand ein dreistöckiger Anbau, eine neue Notaufnahme und eine Überwachungsstation (IMC) mit der Möglichkeit zur Schlaganfallversorgung. Durch die Zentralisierung der so genannten Funktionsbereiche wie der Radiologie im ersten Stock ergeben sich kurze Wege. Die Krankenhausstationen wurden in den ersten drei Stockwerken untergebracht, die Medizinischen Versorgungszentren im vierten Stock gebündelt und weitere Arztpraxen, Therapeuten und ein Sanitätshaus haben im fünften Stock ihren neuen Platz.

Dazu wurden die mehr als 40 Jahre alten Bereiche komplett entkernt und neu aufgebaut.

„Alle Stationen und die MVZ haben Neubaustandard und sind mit modernster Haus- und Kommunikationstechnik ausgestattet“, so Dr. Martin Blümke, der dazu einlädt, sich am 2. März ein eigenen Bild zu machen.

Zum Tag der offenen Tür bieten die Westküstenkliniken ein breites Programm an. Es wird die Gelegenheit geben, sich Blutdruck und Blutzucker messen sowie die Halsschlagadern auf Ablagerungen hin untersuchen zu lassen. Die Geriatrie informiert gemeinsam mit niedergelassenen Therapeuten über ihre Behandlungskonzepte. Besucher können sich über die telemedizinische Behandlung von Schlaganfällen informieren und für die Kinder wird eine „Teddyklinik“ angeboten. Ferner erhalten Besucher Informationen über Karrieremöglichkeiten an den Westküstenkliniken oder wie die Speisenversorgung in einem Krankenhaus funktioniert. Daneben werden sich niedergelassenen Therapeuten, das Sanitätshaus Thies und die RKiSH im Rahmen des Tages der offenen Tür präsentieren. In der Cafeteria wird ferner für das leibliche Wohl gesorgt.

Der Eintritt ist kostenlos.

Kontaktieren

Westküstenklinikum Heide und Brunsbüttel gGmbH
Esmarchstr. 50
25746 Heide
Telefon: +49 481 785 0
Telefax: +49 481 785 1999

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