Gesundheitsökonomie

2. Kongress für Klinikkommunikation in Köln: High Professionals geben Impulse für zukunftsfähige Klinikkommunikation

19.08.2014 -

2. Kongress für Klinikkommunikation in Köln: High Professionals geben Impulse für zukunftsfähige Klinikkommunikation. Am 17. und 18. Oktober findet in Köln der 2. Kongress für erfolgreiche Klinikkommunikation statt.
Nach der erfolgreichen Premiere 2005 werden in diesem Jahr noch mehr Inhalte geboten.
Veranstaltet wird der Kongress von rotthaus.com, einer der führenden Agenturen im Bereich Klinikkommunikation.

Am ersten Kongresstag steht ein ganztägiges Seminar zum Thema „Systematisches Klinikmarketing in acht Schritten“ auf dem Programm.
Stephan Rotthaus, geschäftsführender Gesellschafter von rotthaus.com, fasst in dieser Veranstaltung seine Erfahrungen aus 23 Marketingseminaren und der individuellen Betreuung von 18 Krankenhäusern und Klinikgruppen zusammen.
Anhand von Beispielen aus der Praxis, Checklisten und den wichtigsten Marketingregeln werden u.a. Aspekte zur Marketingplanung, zur Optimierung der Zuweiserkommunikation oder zur systematischen Kundenbindung erläutert.
Die Teilnehmer sollen so gezielt in die Lage versetzt werden, ihre Klinikkommunikation zu optimieren und hierdurch dem steigenden Wettbewerbsdruck erfolgreich zu begegnen.
Der Hauptvortrag am zweiten Kongresstag beschäftigt sich mit dem Thema „Zwischen Konkurrenz und Kooperation: innovative Formen des Klinikmarketing“.
In den sich anschließenden Workshops stellen Branchenprofis ihre Strategien und Maßnahmen aus den Bereichen Marketing-Basics, Praxis und Innovation, Pressearbeit und Zuweiserkommunikation vor.

Zuweiserkommunikation
Zum Auftakt erläutert Dr. Jan Henkel, Facharzt für Urologie, in seinem Workshop die fünf wichtigsten Schritte zur Zuweiserbindung.
Dr. Karl Ott, Chefarzt der Geriatrie des Gertrudis Hospital Westerholt, stellt dar, wie Zuweiserbefragungen optimiert und in eine systematische Zuweiserkommunikation eingebunden werden können.
Catrin Gekle, Marketingleiterin der Ategris-Krankenhäuser, zeigt anhand eines Beispiels, wie eine erfolgreiche Marketingkampagne in Kooperation mit niedergelassenen Ärzten aussehen kann.
– Speziell auf die Bedürfnisse von Reha-Kliniken zugeschnitten ist der Workshop „Maßnahmen zur Belegungssicherung im umkämpften Rehamarkt“. Heiko Zombek, Geschäftsführer der m&i-Fachklinik Bad Liebenstein, wird den Teilnehmern spezielle Kompetenzen für den steigenden Wettbewerbsdruck in dieser Branche vermitteln.

Pressearbeit
Der Umgang mit Pressevertretern und die Optimierung der Pressearbeit von Krankenhäusern ist Thema des Workshops von Dr. Michael Emmrich, Journalist und langjähriger Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit einer privaten Klinikkette.
Jürgen Hellmann, Geschäftsführer des Marienhospitals Herne, stellt dem Branchenpublikum das Bildungswerk des Marienhospitals vor.
Wie Krankenhäuser in Krisensituationen kommunizieren sollten, erläutert Corinna Heinrich, Leiterin PR/ÖA im Verein zur Errichtung ev. Krankenhäuser, Berlin.
Ergänzend dazu veranschaulicht Petra Perleberg, Marketing-Leiterin des Marienkrankenhauses Hamburg, in ihrem Workshop Krisenkommunikation an einem Fallbeispiel aus ihrer praktischen Tätigkeit.

Praxis und Innovationen
Tobias Meixner, Leiter des Bereichs Marketing/Unternehmenskommunikation der Helios Kliniken, diskutiert mit dem Branchenpublikum, wie Krankenhäuser durch Transparenz klare Wettbewerbsvorteile schaffen können.
Dominik Ose, Diplom-Pflegewirt von der Universität Bielefeld, informiert über Patienten-Informations- Zentren und wie Krankenhäuser diese für ihre Marketingmaßnahmen optimal nutzen können.
Mandy Wolf, Marketing-Leiterin der Asklepios Kliniken, stellt in ihrem Vortrag das Asklepios Future Hospital vor und erläutert, welchen Nutzen innovative Partnerschaften im Healthcare-Bereich haben.
Im Workshop von Nathalie Wurzer vom LKH Klagenfurt werden die Herausforderungen an Kommunikation in Veränderungsprozessen dargestellt.

Marketing-Basics
Neben den vertiefenden Workshops werden wie im vergangenen Jahr Marketing-Basics behandelt.
In diesem Zusammenhang wird Prof. Dr. Riedel von der Rheinischen Fachhochschule Köln die Teilnehmer seines Workshops mit der Frage konfrontieren, ob Klinikmarketing und Ökonomie in Widerspruch zueinander stehen.
Gabriela Neumaier, Marketing- Leiterin Vinzenz Gruppe Wien, stellt in ihrem Workshop Anforderungen und Kernelemente der Klinikkommunikation bei Fusionen und Zusammenschlüssen dar.
Das Thema Erfolgskontrolle bzw. Marketing- Controlling stellt Christian Stoffers, Mitglied der Geschäftsleitung des St. Marien-Krankenhauses Siegen, vor.
Julien Buro, Marketing-Direktor der Privatklinikgruppe Hirslanden, Zürich, erläutert in seinem Workshop die Vorteile und Fallstricke eines einheitlichen Brandings und einer entsprechenden Kommunikationsstrategie.
Trotz steigendem Wettbewerbsdruck und neuen Anforderungen durch ökonomische Zwänge zeigen Branchenexperten während des Kongresses vielfältige Potentiale, Trends und Innovationen auf, um Krankenhäuser und Kliniken marktfähig zu machen bzw.
Erfolge durch Kommunikation auszubauen. Zu dem Kongress werden 150 Geschäftsführer, Verwaltungsleiter sowie Mitarbeiter aus den Bereichen Marketing und PR aus Deutschland, Österreich und der Schweiz erwartet.
Weitere Informationen zum 2. Kongress für Klinikkommunikation und den Referenten gibt es im Internet unter www.klinikkommunikation2006.org. Eine Anmeldung zum Kongress ist noch bis zum 10. Oktober möglich.

www.rotthaus.com

KlinikAward 2006
Erstmals vergibt rotthaus.com in diesem Jahr den KlinikAward 2006.
Krankenhäuser und Kliniken haben die Chance, auf ihre Marketing- und PR-Maßnahmen aufmerksam zu machen und sich so überregional zu profilieren.
Der von einer hochkarätig besetzten Jury vergebene Preis wird in drei Kategorien vergeben: „Solution des Jahres“ für die beste Einzel- oder Gesamtlösung, „Webseite des Jahres” für den besten Internetauftritt sowie „Manager/in des Jahres”.
Bewerbungen werden noch bis einschließlich 10. September entgegengenommen.
Die Preisverleihung findet am 18. Oktober auf dem Kongress für Klinikkommunikation statt.
Laudatorin ist Dr. Brigitte Mohn von der Bertelsmann-Stiftung.

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