Kliniken vor digitaler Transformation

Tradierte Kommunikationslösungen verhindern Effizienz

  • Olympus Zeitspar-Studie:  „Digitale Transformation“Olympus Zeitspar-Studie: „Digitale Transformation“

Die Digitalisierung der deutschen Wirtschaft schreitet immer schneller voran.

Eine Entwicklung, die im Gesund-heitswesen erst noch beginnt. Besonders bei der Patienten-dokumentation besteht in Krankenhäusern noch großer Nachholbedarf, da diese vorwiegend auf ineffiziente Lösungen setzen. Das zeigt eine aktuelle und repräsentative YouGov-Studie im Auftrag von Olympus unter 200 deutschen Klinikärzten.
 
Obwohl sich viele Branchen für die Digitalisierung gerüstet haben, hinkt das Gesundheitswesen bei der digitalen Transformation noch hinterher. Zu diesem Urteil kommt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in ihrem „Wirtschaftsindex DIGITAL 2016“, bei dem der aktuelle Stand der Technik in insgesamt elf Wirtschaftszweigen bewertet wurde. Dabei belegt das Gesundheitswesen nur den vorletzten Platz.

Mehrheit der Ärzte unzufrieden mit Stand der Technik
Daher überrascht es auch wenig, dass aktuell in Krankenhäusern vorwiegend auf umständliche, zeitraubende und fehleranfällige Dokumentationsarten gesetzt wird: So verwenden 74 Prozent der Klinikärzte noch handschriftliche Notizen. 62 Prozent nutzen Programme mit freier Texteingabe am Computer oder Tablet und mehr als ein Drittel (36 Prozent) verwendet Software mit Textbausteinen. Bezeichnend für die langsame Digitalisierung der Krankenhäuser: Fast ein Viertel (22 Prozent) nutzt sogar noch analoge Diktiergeräte mit Kassetten. Das zeigt die aktuelle Zeitsparstudie, die das Marktforschungsinstitut YouGov im Auftrag von Olympus durchgeführt hat. Dieser aktuelle Stand wirkt sich auch auf die Klinikärzte aus: So sind 67 Prozent mit der aktuellen Dokumentation in ihrem Krankenhaus unzufrieden.

Klinikärzte bereit für den digitalen Wandel
Mit digitalen Diktierlösungen lässt sich der Dokumentationsprozess erheblich beschleunigen – und die Krankenhausärzte sind dafür gerüstet: Fast die Hälfte (47 Prozent) hat Spracherkennung bereits privat genutzt. „Das zeigt, dass Ärzte bereit für den digitalen Wandel sind“, macht Chris Baugh aus dem Direct Sales-Team von Olympus SDS deutlich. Die Gründe für diese Offenheit: Dank digitaler Dokumentation mit Spracherkennung müssen sich Ärzte und Klinikpersonal nicht mit unleserlichen Notizen oder unverständlichen Aussagen auf Band auseinandersetzen.

„Wir wissen auch aus persönlichen Gesprächen in Kliniken, dass sich viele Ärzte den Einsatz digitaler Geräte wünschen. Damit sie mehr Zeit für das Wesentliche haben und sich auf die Behandlung ihrer Patienten konzentrieren können“, so Baugh weiter.
 
Maßgeschneiderte Lösung für effizienten Workflow
Olympus Speech Documentation Solutions (SDS) unterstützt mit seinen Diktiergeräten, der passenden Software und maßgeschneiderten Services die Krankenhäuser dabei, den digitalen Wandel im Bereich der Dokumentation zu meistern. „Damit wir herausfinden können, welche Maßnahmen konkret die Effizienz steigern, hören wir vom Solutions-Team erst einmal genau zu: Wie läuft der Arbeitsalltag der Mitarbeiter ab, wie sehen die Workflows aus? Daraus entwickeln wir gemeinsam eine maßgeschneiderte Lösung und können so eine effizientere Dokumentation sicherstellen.“

Die Ergebnisse der Studie finden Sie im "Topstory-pdf".
 
 

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