Klinikmanager müssen investieren, um zu sparen

Klinikmanager müssen investieren, um zu sparen. Die notorische Misere der Klinikfinanzierung verlangt Ideenreichtum. Und seit Kindertagen wissen wir, dass man auf der Suche nach Lösungen ruhig ab und zu mal zum Nachbarn rüberschauen sollte. Mal sehen, mit welchen Einfällen der Eigenheimbesitzer um die Ecke seinen Geldsorgen begegnet …

Preisrekorde bei Heizöl und Strom, sinkende Kaufkraft beim kleinen Mann: Die Deckungslücke droht auch beim Eigenheim. Und was tut Nachbar Müller? Heizung abstellen, Müllmann kündigen? Weit gefehlt: Herr Müller geht zu Bank oder Bausparkasse und gibt ordentlich Geld aus. Spinnt der? Nein, er investiert. Herr Müller hat gerechnet: Neuer Brennwertkessel, frisch isoliertes Dach und Energiesparfenster amortisieren sich nicht nur recht flott, sie werfen mittelfristig sogar Einsparungs- Gewinne ab. Mal ganz abgesehen vom steigenden Wohnwert: Weniger staubtrockene Heizungsluft und das Ende zugiger Ecken sind auch nicht zu verachten.

Zügigen Schritts kehren wir in die heimische Klinik zurück und suchen nach Anwendungsmöglichkeiten für das Gelernte. Tipp gefällig, wo wir ganz schnell fündig werden könnten? Bei den Klinikbetten und Therapieauflagen. Ja, neue Betten und Matratzen kosten Geld. Aber wetten: Addieren Sie die Vorteile bei Patientensicherheit und -komfort, sinkenden Belastungen der Pflege, minimierter Wartung und verringerten Verweildauern durch verbesserte Mobilisation, werden Sie schon bald mit Nachbar Müller gemeinsam feiern können.

Klar, nicht alle Betten leisten dasselbe; nur hübsch und elektrisch verstellbar allein genügt nicht. An dieser Stelle empfehle ich Ihnen einen Blick auf unsere Pflegesysteme, z. B. die Total-Care-Serie. Nicht aus lauter Eigennutz, sondern aus Freude am Win-Win.

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