IT & Kommunikation

CeBIT: LifeSensor persönliche Gesundheitsakte von ICW

18.03.2012 -

CeBIT: LifeSensor persönliche Gesundheitsakte von ICW. Die neue Generation ihrer „persönlichen Gesundheitsakte“ LifeSensor stellte Intercomponentware ICW auf der CeBIT vor (www.LifeSensor.com): Ein übersichtliches, benutzerfreundliches Design und eine weiter verbesserte Interoperabilität mit vorhandenen Praxis-, Apotheken- und Krankenhaus- Systemen zeichnen die Lösung aus, die ab April im Internet verfügbar sein wird. Dirk Schuhmann: „Besucher, die nicht in der Gesundheitsbranche tätig sind, haben sich insbesondere für die neueste Generation unserer persönlichen Gesundheitsakte LifeSensor interessiert.

Obwohl sich viele noch nie Gedanken darüber gemacht haben, wo ihre Gesundheitsdaten überall verstreut liegen, waren die Besucher leicht von den Vorteilen einer Gesundheitsakte zu überzeugen … Aus dem Gesundheitssektor haben wir auf der CeBIT eine stark gestiegene Nachfrage nach Vernetzungslösungen registriert. Schon an den ersten Messetagen informierten sich zahlreiche Fachbesucher über unsere komplette Gesundheitskarten-Lösung und Möglichkeiten zur Vernetzung von Krankenhäusern und Arztpraxen. Besonders erfreulich war die große Anzahl internationaler Besucher, die sich das Gesundheitskarten-System ‚Made in Germany’ näher ansahen. Das ist wohl auch darauf zurückzuführen, dass die ICW gemeinsam mit Cisco vor kurzem das Pilotprojekt für die nationale Gesundheitskarte in Bulgarien gewonnen hat.“ – ICW und yellowworld – eine Tochter der Schweizer Post – haben einen Vertrag über eine enge Business Kooperation für den Vertrieb und den Betrieb von LifeSensor in der Schweiz unterzeichnet.

Dabei wird yellowworld als ASP die elektronische Gesundheitsakte betreiben und sie in spezifischen Marktsegmenten vertreiben und implementieren. „Die Umsetzung einer Fallakte und die Fallsteuerung ist ganz im Sinne zukunftsweisender Patientenversorgung und führt direkt zu einer Erhöhung von Qualität und Effizienz der Versorgung zwischen den Krankenhäusern und den Nachsorgebereichen“, so Dr. Cornelius Glismann, VP Integrated Healthcare Solutions von Vamed Management and Service (www.vamed.com), auf der CeBIT. Die elektronische Patientenakte vita-X sammelt nicht nur wichtige medizinische Daten ihrer Eigentümer und stellt sie den behandelnden Ärzten für eine bessere Behandlung zur Verfügung – weitaus wichtiger ist die Möglichkeit der Strukturierung dieser Informationen.

Das wird möglich durch die Verknüpfung der Daten mit international gültigen medizinischen Dokumentationscodes wie ICD 10 und PZN: Mit ihrer Hilfe kann das System des behandelnden Arztes die Informationen lesen und Wirkungszusammenhänge abfragen. Das hat für Arzt und Patient entscheidende Vorteile; so dienen diese maschinenlesbaren Daten modernen Systemen zur Entscheidungsunterstützung als notwendiger Input, um gefährliche Wechselwirkungen aufzuspüren, die mitunter fatale Folgen haben. Oftmals sind diese nicht für den Arzt erkennbar, da er selten auch einen Überblick über durch Kollegen verordnete Medikamente hat und da viele Wechselwirkungen gerade aus der Kombination verschiedener Präparate erst entstehen.

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