IT & Kommunikation

HP Medical Interconnect: Ergebnisse der Machbarkeitsstudie

23.07.2011 -

HP Medical Interconnect: Ergebnisse der Machbarkeitsstudie. „Medical Interconnect“ integriert medizinische Geräte. Gleichzeitig die Behandlungsqualität für Patienten und die Wirtschaftlichkeit von Kliniken erhöhen – das ist eines der Ziele des Asklepios Future Hospitals (AFH). Die Anbindung medizinischer Geräte an die Klinik-IT ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung – das zeigen die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie zur HP-Lösung „Medical Interconnect“.

Sie basiert auf Microsoft-Produkten, integriert medizinische Geräte in die automatischen Abläufe der Klinik und bindet sie in die Krankenhaus- IT ein. Durch die medienbruchfreie Verbindung der Geräte mit der IT-Infrastruktur können Untersuchungsergebnisse zentral gespeichert werden und dem Patienten mit seiner klinikweiten Kennung zugeordnet werden. Das Krankenhausinformationssystem (KIS) kann – ebenso wie andere Systeme – auf den Datenbestand zugreifen. Für Ärzte und Pflegepersonal hat dies den Vorteil, dass Untersuchungsergebnisse und Befunde nicht mehr manuell eingetragen werden müssen. Auch die Daten und Befunde der bisherigen Untersuchungen sind dadurch bei Folgebehandlungen schnell zugänglich. Die Studie zeigt, dass durch die Anbindung der medizinischen Geräte an das KIS bei mehr als 100.000 Untersuchungen die manuelle Eingabe entfällt und die Rückführung der Ergebnisse in das KIS automatisiert werden kann.

Dies spart nicht nur Zeit und Kosten, sondern steigert auch die Qualität der Daten, denn Fehler, die bei der manuellen Eingabe der Daten entstehen können, werden verringert. Auch das Risiko des Datenverlustes und die damit einhergehenden wirtschaftlichen Auswirkungen können durch „Medical Interconnect“ minimiert werden. Für die Patienten ergibt sich durch die verbesserte Datenverfügbarkeit vor allem der Vorteil, dass überflüssige Doppeluntersuchungen vermieden werden können. Denn die sind nicht nur kosten- und zeitintensiv, sondern belasten auch den Patienten.

In naher Zukunft wird eine ausführliche Wirtschaftsanalyse zur Verfügung stehen, die die bisherigen Ergebnisse mit konkreten Zahlen belegen wird.

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