IT & Kommunikation

KIS-Tagung 2007 in Ludwigshafen

01.06.2012 -

KIS-Tagung 2007 in Ludwigshafen. Vom 20. bis 22. Juni findet der zweite Teil der diesjährigen KIS-Tagung, einer weit bekannten, seit 12 Jahren durchgeführten Veranstaltung, im Heinrich Pesch Haus in Ludwigshafen am Rhein statt. Eine Auftaktveranstaltung hat es bereits am 19. April im Rahmen der eHealth week in Berlin gegeben (siehe Kurzbericht). Hauptveranstalter sind die Deutsche Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (GMDS) und der Berufsverband Medizinischer Informatiker (BVMI).

Unter dem Titel „Praxis der Informationsverarbeitung in Krankenhaus und Versorgungsnetzen“ werden wie in den früheren Veranstaltungen fundierte herstellerunabhängige Informationen zu allen Themen der Informationsverarbeitung im Gesundheitswesen geliefert und aktuelle Trends vorgestellt. Die KIS-Tagung stellt ein praxisorientiertes Forum für alle Einrichtungen des Gesundheitswesens, die Industrie, die Wissenschaft, Verbände und Politik zur Verfügung, das dem konkreten Erfahrungsaustausch dient und praxisnahe Informationen zu aktuellen Entwicklungen, Problemen und Lösungen vermittelt. Sie ist Treffpunkt und Kommunikationsplattform u.a. für Praktiker aus Krankenhäusern und einschlägiger Software-Industrie, Berater, Wissenschaftler sowie Entscheidungsträger aus Gesundheitsversorgungseinrichtungen. Die Tagungsteilnehmer erwartet ein sehr umfangreiches und fachlich hochinteressantes Programm mit praxisorientierten und aktuellen Vorträgen, Praxisseminaren und Workshops.

Besonderen Wert legen hierbei die Veranstalter auf Zeit für ausgiebige Diskussionen. Im Mittelpunkt der Tagung steht eindeutig der Praxisbezug, nicht wissenschaftliche Fragestellungen. Die Sitzungen am ersten Tag beschäftigen sich mit den Themen „eHealth“, „Integrierte spezialisierte Fachabteilungslösungen“ und „Die elektronische Patientenakte und ihre Standardisierung“. Die anschließenden Praxisseminare befassen sich mit den Themen „Integration von Krankenhausinformationssystemen in die Gesundheitstelematikplattform“ und „Trends für klinische Informationssysteme von Morgen“. Der Tag schließt mit einem Pfälzer Abend in einem Traditionsweingut. Am Vormittag des zweiten Tages finden Parallelsitzungen zu den Themen „IT-Service-Management“ und „Prozess- und Case-Management“ sowie „IT-Infrastruktur“ und „Modernes IT- und Krankenhaus-Management“ statt.

Der Tag wird mit einer Hauptsitzung „IT- und Rechtssicherheit – die Achillesferse für das Gesundheitwesen“ und einer Abschlussveranstaltung und Podiumsdiskussion zum Thema „Was bringt die Elektronische Gesundheitskarte den Krankenhäusern?“ fortgesetzt. Am letzten Tag folgen Workshops von mehreren GMDS- und BVMIArbeitsgruppen. So beschäftigen sich z.B. die GMDS-Arbeitsgruppen „Standards zur Interoperabilität und Elektronischen Gesundheitsakte“ und „Datenschutz in Gesundheitsinformationssystemen“ mit dem Thema „Sicheres und nachhaltiges eHealth“.

Im Rahmenprogramm wird die Möglichkeit zur Besichtigung des rechnerunterstützten Informationssystems des Ludwigshafener Klinikums geboten. In Tagungspausen werden Komponenten von Informationssystemen des Gesundheitswesens präsentiert, Ausstellungsstände können besucht werden. Wie in den vergangenen Jahren werden zwischen 400 und 600 Teilnehmer erwartet. Interessenten finden weitere Informationen – ständig aktualisiert – im Internet unter www.gmds.de, dort kann man sich auch als Teilnehmer anmelden.

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