IT & Kommunikation

Bereit für den nächsten Schritt: Contilia setzt auf M-KIS Next

05.10.2020 - Meierhofer hat die Verantwortlichen der Contilia mit seiner M-KIS-Next-Strategie überzeugt und hat den Auftrag erhalten, in drei Häusern das bestehende KIS zu ersetzen.

Dabei setzt das Münchner Unternehmen auf das Blueprint-Verfahren, um die Prozesse häuserübergreifend zu standardisieren und unter einer Plattform Synergien zur intra- wie intersektoralen Vernetzung zu heben. Erstmals wird in den Contilia Häusern auch die neue Produktstrategie M-KIS Next umgesetzt.

Zunächst wird in den drei Krankenhäusern der zur Gruppe gehörenden Katholischen Kliniken Ruhrhalbinsel (KKRH), bestehend aus dem St.-Josef-Krankenhaus Kupferdreh, St.-Elisabeth-Krankenhaus Niederwenigern und der Fachklinik Kamillushaus Heidhausen, das vorhandene Krankenhausinformationssystem durch M-KIS ersetzt. Dabei wird in den Contilia Häusern erstmals auch M-KIS Next zukünftig umgesetzt werden, die neue, langfristig angelegte Produktstrategie von Meierhofer, die ganz im Zeichen von Nutzerfreundlichkeit, Versorgungsqualität und Zukunftssicherheit steht.

„Gemeinsam mit der Contilia entwickeln wir einen Stufenplan zur Digitalisierung der klinikweiten Prozesse bis 2022. Zusätzlich zur KIS-Harmonisierung fokussieren wir weitere Projekte wie die Einführung der digitalen Arztbriefschreibung, integrierte Abläufe an den Nahtstellen Zentrale Notaufnahme zu stationärer Behandlung oder Normalstation zu Intermediate- und Intensive Care Units mit dem Ziel, den Behandlungsprozess des Patienten abzubilden und die klinischen Anwender hierbei bestmöglich zu unterstützen“, erklärt Christian Köhl, Bereichsleiter Kundenprojekte & Vertrieb Deutschland bei Meierhofer. 

Für den zuständigen Contilia Geschäftsführer Jens Egert hat das KIS-Projekt einen immens hohen Stellenwert: „Unser Ziel ist es, die Prozesse in unseren Häusern überall dort zu vereinheitlichen, wo dies zu einer Verbesserung der Versorgungsqualität führt. Wir wissen, wie wichtig dabei intelligente IT-Lösungen sind, die unsere Mediziner und Pflegkräfte in ihrem Arbeitsalltag unterstützen. Für uns ist das neue KIS ein Leuchtturmprojekt innerhalb unserer Digitalisierungsstrategie. Mit Meierhofer haben wir einen erfahrenen Partner an unserer Seite, der uns auf diesem Weg begleitet.“ 

Contilia und Meierhofer: Ein gutes Team

Dass Contilia und Meierhofer ein gutes Team sind, hat sich bereits in der Vergangenheit gezeigt. Im Elisabeth-Krankenhaus in Essen wie am St. Marien-Hospital Mülheim an der Ruhr ist M-KIS bereits viele Jahre erfolgreich im Einsatz – und den steigenden Anforderungen durch stetige Weiterentwicklung immer gerecht geworden. 

Schnell umgesetzt, gut geschult

„Wir freuen uns, dass die Contilia uns weiter ihr Vertrauen schenkt und die KIS-Ablöse in unsere Hände legt. Die Zusammenarbeit funktioniert auf allen Ebenen reibungslos und ist getrieben von der gemeinsamen Zielsetzung, den Nutzen von Digitalisierung für das medizinisch-pflegerische Personal wie den Patienten nachzuweisen. So kommen wir der Harmonisierung der Prozesse einen großen Schritt näher“, ergänzt Christian Köhl, der mit seinem Team mitten in der Projektumsetzung steckt – die ersten Häuser sind nämlich schon am 1. September 2020 produktiv gegangen.

Das gesamte Projekt der KIS-Migration und Prozessharmonisierung ist damit in Summe in weniger als 5 Monaten abgeschlossen. Corona-bedingt hat man die Not zur Tugend gemacht und einen Großteil der Key- und Endanwenderschulungen mit in Summe rund 2.000 Anwendern auf Onlineschulungen umgestellt. „Dass dieses Mischkonzept aus Präsenzterminen gerade für die Vor-Ort Betreuung während der Go-Live-Phase und Onlineschulungen so gut funktioniert, ist für mich ein weiteres Zeichen einer zukunftsgerichteten Partnerschaft“, freut sich Christian Köhl und fügt hinzu: „Und letztlich kommt Meierhofer bei der zeitgerechten Umsetzung die Erfahrung vergleichbarer Großprojekte zugute.“ 

Kontakt

Meierhofer AG

Werner-Eckert-Straße 12
81829 München
Deutschland

+49 89 44 23 16 0
+49 89 44 23 16 666

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